Linz/Wien, 14. Januar 2019 – Im Sommer 2017 war Michaela Lindinger mit think300 als Teil des Startup-Ecosystems startup300 angetreten, um das Thema „Corporate Innovation“ anders zu denken. Unter dem Motto „Erfolgreiche digitale Innovation ist vor allem ein Mindset-Thema“ arbeitet think300 seit dem ersten Tag daran, etablierte Unternehmen erfolgreich auf ihrem Weg in die digitale Transformation zu begleiten – übrigens ein Weg, den in den nächsten Jahren jedes Unternehmen gehen wird müssen. Das Resümee 2018, dem ersten vollen Geschäfts­jahr, fällt positiv aus: Das think300-Team begrüßte rund 70 CEO´s etablierter Unter­nehmen in der Tabakfabrik Linz, dem Standort von think300, zur sogenannten „Get2Know“-Tour. Partner der ersten Stunde war dabei die Industriellen­vereinigung OÖ. Der erste Besuch scheint in der Regel zu überzeugen, denn die Kunden­liste der seit der Gründung profitabel arbeitenden think300 GmbH ist mittlerweile lange und umfasst Unter­nehmen wie die Raiffeisenlandesbank OÖ, Vivatis Holding AG, voestalpine Stahl GmbH, STRABAG AG, dm drogerie markt oder Wacker Chemie AG.

Ungewöhnliche Formate, außergewöhnliche Ergebnisse

Das erfolgreiche Jahr 2018 und das starke Wachstum von think300 (der Umsatz stieg um das Dreifache im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2017) basiert auf Services und Produkten, die einzigartig in der Innovationsberatung sind. Unternehmen bekommen bei think300 klar strukturierte Produkte, die den Talenten der Corporates einerseits neue Denkmodelle, andererseits konkrete Umsetzungsmethoden aus der Startup-Welt greifbar nahebringen. Das Ergebnis: in Kürze werden die ersten zwei digitalen Produkte, die mit „Startup-Mindset“ von Mitarbeitern aus Corporates gemeinsam mit Startups unter der Mithilfe von think300 entwickelt wurden, auf den Markt kommen. Bis zu 190 konkrete Ideen für die Lösung von tatsächlichen unternehmensinternen Herausforderungen entwickelten die Corporate-Teams in der „Ideation-Phase“ mit think300-Begleitung. In nur einem Jahr arbeitete das think300-Team mit bereits über 400 Corporate-Talenten zusammen.

„Im Mittelpunkt steht immer der Mensch. Denn Management und Mitarbeiter tragen jede Innovationsoffensive. Können oder wollen sie nicht, dann sind die Maßnahmen zum Scheitern verurteilt und hinterlassen nur einen teuren, rauchenden Trümmerhaufen und riesige Frustrationen“, sagt Michaela Lindinger, CEO und Co-Founder von think300. Der think300-Slogan „machen. tun.“ lässt erahnen, dass auf Kundenseite außerdem aktive Mitarbeit gefragt ist. „Am Ende des Tages geht es darum, Corporates und deren Talenten zu zeigen, wie Gründer und Startups denken, wie sie Herausforderungen annehmen und v.a. wie sie neue Geschäftsmodell tatsächlich bauen. Dazu braucht es das richtige Mindset, die richtigen Tools, die richtigen Mentoren und das richtige Netzwerk, verpackt in konkrete, aufeinander aufbauende Umsetzungsschritte“, so Lindinger weiter.

Zehn Standard-Formate bereits bewährt

Die Zusammenarbeit eines Unternehmens mit think300 startet meistens mit der „Get2KnowTour“ im ersten kollaborativen Konzern der Welt, in der Tabakfabrik Linz. Das Startup-Mindset eignen sich die Mitarbeiter dann in den Formaten der 1. Startphase an: „StartupOperations“, „WakeUpCall“, „ProduktiveMe“ und der „DissectStatusQuo“. Besonders spektakulär ist übrigens letzterer: in dem Format wird in einer echten Emergency-Room-Situation das eigene Geschäftsmodell seziert und unkonventionelles Denken geschärft.

An die konkrete Umsetzung und das Kreieren eines Minimum Viable Products (MVP) geht es in der 2. Phase mit dem Format „Futurein1Month“. Ein besonderes Format ist der „FutureClash“, bei dem Innovationsarbeit gemeinsam mit Kindern am Programm steht: die Kinder eines Unternehmens arbeiten gemeinsam mit den Führungskräften des gleichen Unternehmens an aktuellen Herausforderungen – und lernen voneinander. Auch ein „Hackathon“, also das gemeinsame Arbeiten von Corporate-Teams mit international gesuchten Startups an konkreten Aufgaben, kann Teil dieser letzten Phase sein.

Meinungen von think300-Kunden

„Mit think300 hat sich in kürzester Zeit eine Kooperation entwickelt, die einen wesentlichen Baustein unseres Weges in die Zukunft darstellt“, kommentiert Stefan Sandberger, Vorstand Raiffeisenlandesbank Oberösterreich, die Zusammenarbeit mit think300.

„think300 hat für uns sehr greifbar und authentisch das Tor in das Startup-Ökosystem geöffnet und unseren Mitarbeitern Zugang zu agileren Ansätzen und neuen Herangehensweisen gezeigt“, zeigt sich Ralf Martinelli, Leitung Technischer Service und Energie bei voestalpine Stahl GmbH, begeistert von den ersten Projekten mit think300.

„Die innovativen und erfreulich untypischen Formate der think300 haben bei uns im Konzern neue Impulse gesetzt. Es ist erstmals gelungen, in wenigen Tagen gemeinsam mit Start-Ups einen Prototypen für die Verprobung am Markt zu bauen – so muss Innovationsarbeit zukünftig funktionieren!“, sagt Barbara Boucek, Leitung Konzern-Innovationsmanagement bei der Vivatis Holding AG.www.think300.at

Über think300
Unternehmen, die den digitalen Wandel als essenziellen und vitalen Faktor für die Zukunft des Unternehmens verstehen, bietet die think300 GmbH neue Denkmodell und Umsetzungsmethoden, um auf unkonventionelle Art und Weise vom digitalen Wandel zu profitieren. think300 ist Teil der startup300 AG, ein Unternehmen, das auf einer hochkarätigen Community aus leidenschaftlichen Unternehmern, Investoren, Startups und Visionären errichtet ist. Startup300 bietet Netzwerk, Know-how, Kapital und Räume, um neue Geschäftsmodelle im digitalen Wandel zu bauen oder bestehende zu verändern. Geschäftsführerin der think300 GmbH ist die erfahrene Unternehmensberaterin Michaela Lindinger.